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Der Sound, mit dem wir uns in Online-Meetings gegenseitig hören, wird – in unseren Augen, äh, Ohren – sträflich vernachlässigt.

Dabei haben wir so viel gelernt und unsere Online-Skills verbessert. So sorgen wir zum Beispiel mit der Auswahl unseres Webcam-Bildausschnittes dafür, dass man unser Chaos nicht sieht.

Und wir sorgen uns darum, dass man uns überhaupt hört.

Aber wie wir in unseren Online-Meetings und Online-Präsentationen klingen, darum kümmern wir uns viel zu wenig …

Und dafür gibt es eine gute Erklärung:
Denn unsere Anwendungen, zum Beispiel Teams, Zoom oder was immer wir nutzen, versuchen uns das Kommunizieren unter allen Umständen so einfach wie möglich zu machen:

Mit KI-gestützten Funktionen wie Echo- oder Rausch-Unterdrückung.

Genau diese Einfachheit (oder ist es Bequemlichkeit?) kann jedoch dazu führen, dass wir uns virtuell noch weniger fein wahrnehmen können.

Gerade in persönlichen Gesprächen, zum Beispiel im Mitarbeiter-Gespräch oder im Pitch, ist es sinnvoll, diese Komfort-Funktionen auszuschalten.

Warum das so ist und wieso Du dann aber wirklich einen Kopfhörer brauchst, dazu fragt Anna in dieser Episode PC’L aus.

Viel Spaß beim Hören!

Shownotes

Studie, nach der Frauenstimmen in Online-Meetings benachteiligt werden (EN): www.frontiersin.org/articles/10….

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Credits

Episoden-Bild: Natürlich von Nina Grützmacher.

Unsere Portrait-Fotos: Nina Grützmacher.

Podcast-Postproduktion, Januar bis Juli 2021: Dirk Kuckertz, Tonwerk Eschweiler.

Musik, ab 31.12.2020: „Funky Illusion“ von Pavlo Butorin (PremiumBeat),
bis 17.12.2020: „Endless Possibilities“ von Peter McIsaac Music (PremiumBeat).

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